Zwischen Aufnahme und Abmischung erfolgt das Editing. Hier werden vor allem Parts, die zwar rocken, grooven oder anders ausdrucksstark sind aber kleine Schnitzer haben, korrigiert. So werden z.B. zu früh oder spät gespielte
Schlagzeugschläge oder schief gesungene (also zu hoch oder tief intonierte) Töne korrigiert. Je besser ihr euch auf die Aufnahmen vorbereitet, umso weniger Korrekturen sind in diesem Produktionsprozess notwendig. Ihr könnt hier also bei entsprechend guter Vorbereitung eurer Parts Studiozeit und damit Geld sparen.

Nach Abschluß des Editings geht es ans Mischen, und damit an vielfältigste
Möglichkeiten der Klangmanipulation eurer Titel. Dafür stehen im Soundlounge- Studio neben einer leistungsähigen Audioworkstation mit umfangreichen internen Effekten auch Outboardeffekte zur Verfügung wie z.B. verschiedene analoge Kompressoren  und Equalizer auf Transistor- und Röhrenbasis mit verschiedenen Klangeigenschaften zur Veredlung der aufgenommenen Signale.

Altern. Variante

Auch hier ist Produktionsplanung enorm von Bedeutung, denn nur, was aufgenommen wurde, kann in der Regel auch gemischt werden (der Versuch, aus einer aufgenommenen zart gespielten 18″ -Bassdrum eine 24″ -Bassdrum mit viel Kick und Tiefbass zu mischen wird genauso scheitern wie der Versuch, einen 10″ -Fender- Combo mit Cleansound in eine 4×12″ -Mesa Boogie- Wand zu verwandeln).Im Soundlounge- Studio könnt ihr auch Titel mischen lassen, die ihr in einem anderen Studio oder im eigenen Proberaum aufgenommen habt.

Kommt mit der Aufnahmesession  auf HD/ DVD vorbei oder nutzt unseren ONLINE- SERVICE.

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Soundlounge Studio
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